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Einsatz

Angehende DLRG-Bootsführer ausgebildet

Veröffentlicht: 17.03.2019
Autor: Peter A. Fischer

Theorielehrgang abgeschlossen

An drei Wochenenden haben 20 angehende Bootsführerinnen und Bootsführer die DLRG-Schulbank gedrückt.
In dem 35-stündigem Theorielehrgang lernten Sie neben den verkehrsrechtlichen Bestimmungen der Binnenschifffahrtsstraße und der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung
auch die Bedeutung von Schildern, Schallsignalen, Lichtern und natürlich auch die geltenden Ausweichregeln.
Auch die Themen zur Schifffahrtstradition, der korrekte Umgang mit Ankergeschirr und alle Sicherheitstechnischen Aspekte wurden erlernt.
Zur Ausbildung gehörten neben den technischen Konstruktionsmerkmalen der unterschiedlichen Bootstypen auch die Wirkungsweise von Außen- und Innenbordmotoren,
sowie verschiedenen Antriebsarten von Jet, Z-Antrieb und starrer Welle.
Die schon in den Vorrausetzungslehrgängen vermittelten Kenntnisse über Knoten, Steke und Belegungsmöglichkeiten wurden aufgefischt.
Zum Abschluss wurden detailliert die möglichen Einsatzsituationen der Motorrettungsboote und die Aufgaben der Besatzung vermittelt und erarbeitet.

Jetzt heißt es: Der Sommer kann kommen!
Das erworbene theoretische Wissen wird dann während der kommenden Einsatzzeiten in der praktischen Fahrausbildung angewendet und verschmolzen.
Die Prüfung vor der Prüfungskommission des DLRG-Landesverbandes findet Ende September in Düsseldorf statt.

Der Lehrgang wurde in Kooperation mit der DLRG Rhein-Kreis-Neuss unter Leitung von Peter A. Fischer, Andreas Schneider und Dirk Vogel durchgeführt.
Aus dem Rhein-Erft-Kreis nahmen je zwei Teilnehmer aus Wesseling, Frechen, Pulheim und Bedburg teil.

 

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