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Einsatz

Rheinwoche 2017

Veröffentlicht: 05.06.2017
Autor: Peter A. Fischer

DLRG Wesseling unterstütze den Landesverband bei der Absicherung der längsten Flusssegelregatta Europas

Die traditionell über Pfingsten stattfindende Segelregatta "Rheinwoche" startete dieses Jahr mit knapp 100 Segelbooten und über 300 Teilnehmern in Koblenz. Aufgrund des niedrigen Rheinpegels konnten zwei der geplanten Häfen nicht angelaufen werden, so dass die Regatta schon einen Tag früher am Sonntagabend in Porz endete.

Auch der Regattasamstag fiel kurz nach dem Start der widrigen Wetterlage zum Opfer. Aufgrund eines aufgezogenen Gewitters mit Blitz, Sturmböen, Starkregen und Hagel wurde die Regatta kurz nach dem ersten Start abgesagt und alle Segler durften selbstständig oder im Schlepp bis zum ersten Zielhafen fahren.
Die Gefahren eines Gewitters am Rhein sind nicht zu unterschätzen. Am gleichen Tag kam ein Kanufahrer 50 km stromoberhalb von Koblenz durch einen Blitzeinschlag ums Leben.

Am Regattasonntag wurde bei gutem Segelwind bis Mondorf gesegelt und nach der Mittagspause weiter bis nach Köln-Porz.

Die DLRG Wesseling begleitete mit ihrem Motorrettungsboot "Alfons Müller" die Regattateilnehmer auf ihren "Piraten". Die Mädels der "Goldbär" legten vor der Wesselinger DLRG-Station noch einen Extrastunt ein; sie kenterten – konnten ihren Piraten aber ruckzuck wieder selber aufrichten. Unser Eingreifen war nicht notwendig.
Teilnehmer anderer Startgruppen wurden von unerwarteten Kiesbänken freigeschleppt.

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