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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Norderstedt e.V. findest du hier .
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Die Einzeldisziplinen der Altersklassen 10, 12, 13/14 und Masters sind speziell auf das jeweilige Alter zugeschnitten. Genaueres zu jeder Disziplin findest du auf der Seite der entsprechenden Altersklasse. In den Altersklassen 15/16, 17/18 und offen werden weitere Einzeldisziplinen geschwommen. Die Mannschaftsdisziplinen, die hier beschrieben sind, starten ab der Altersklasse 13/14 und gehen bis zur Altersklasse 200. Die Mannschaftsdisziplinen der Ak 10 und Ak 12 sind auf der Seite der entsprechenden Altersklasse zu finden.
Bei den Mehrkampf-Meisterschaften darf jede Rettungssportlerin und jeder Rettungssportler vier Disziplinen auswählen und schwimmen. Gewertet werden die drei besten Strecken. Der Weg zu den DMM ist klar: Das Jahr beginnt mit unseren Vereinsmeisterschaften. Jede Vereinsmeisterin und jeder Vereinsmeister aus Norderstedt ist automatisch für die Landesmeisterschaften in Schleswig-Holstein qualifiziert. Alle anderen Athletinnen und Athleten können sich über ihre erreichte Punktzahl zusätzlich qualifizieren. Die Landesmeisterschaften finden jedes Jahr über das Himmelfahrtswochenende in einer anderen Stadt statt. Hier qualifiziert sich die Landesmeisterin sowie der Landesmeister erneut automatisch für die DMM. Alle weiteren Sportlerinnen und Sportler können sich über ihre Punktzahl qualifizieren. Ende Oktober/Anfang November treffen sich dann die Besten 32 Sportlerinnen und Sportler (bzw. 24 Mannschaften) und kämpfen um den Deutschen Meistertitel.
Die Punkte werden mit einer Formel berechnet, bei der der deutsche Altersklassenrekord genau 1000 Punkte bringt.
Bei den Einzelstreckenmeisterschaften können alle so viele Strecken schwimmen, wie sie möchten. Am Vorrmittag werden die Vorläufe ausgetragen, am Nachmittag schwimmen die besten acht bis 16 Sportlerinnen bzw. Sportler die Titel unter sich aus. Dieses System wird auch bei internationalen Wettkämpfen wie der EM oder WM genutzt.
Der Rettungsschwimmer schwimmt 50 m Freistil, wendet und taucht direkt zu einer am Beckenboden liegenden Puppe, die in 17,5 Meter Entfernung vom Beckenrand liegt. Der Rettungsschwimmer holt die Puppe in einem Bereich von 5 Metern an die Wasseroberfläche und schleppt sie zum Ziel.
Der Rettungsschwimmer schwimmt 75 m Freistil und taucht dann zu einer am Beckenboden liegenden Puppe ab, bringt sie innerhalb eines Bereichs von fünf Metern an die Wasseroberfläche und schleppt sie zur 100-Meter-Marke an den Beckenrand. Hier lässt er die Puppe los, zieht die Flossen an, legt den Gurtretter an und schwimmt 50 Meter Freistil. An der Wende legt er den Gurtretter einer bis zum Brustring im Wasser befindlichen Puppe um und zieht diese mit Hilfe des Rettungsgeräts bis zum Ziel.

Jeder der vier Rettungsschwimmer einer Staffel schwimmt 50 m Freistil und untertaucht jeweils zwei Hindernisse. Auf der Strecke muss jedes Staffelmitglied vor und nach jedem Hindernis mindestens ein Mal mit dem Kopf die Wasseroberfläche durchbrechen.
Der Startschwimmer einer Staffel schwimmt 50 m Freistil, der folgende Rettungssportler schwimmt über die gleiche Distanz Freistil mit Flossen. Nach dessen Anschlag schwimmt das dritte Staffelmitglied 50 m Freistil mit Gurtretter. Der Schlussschwimmer trägt Flossen und startet im Wasser. Er übernimmt nach Anschlag den Gurtretter und schleppt seinen Vorgänger als „Verunglückten“ 50 m bis ins Ziel.
Der Startschwimmer einer Staffel schwimmt 50 m Freistil; der folgende Rettungssportler schwimmt ebenfalls 50 m Freistil, aber mit Flossen, und holt die Puppe an die Wasseroberfläche. Das dritte Staffelmitglied wartet im Wasser am Beckenrand, bis der Kopf der Puppe die Wasseroberfläche durchbrochen hat. Dann schleppt er diese 50 m weit. Der Schlussschwimmer trägt Flossen und startet im Wasser, wo er die Puppe aufnimmt und über die letzten 50 m ins Ziel schleppt.
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