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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Norderstedt e.V. findest du hier .
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Der Oceansport wird in Deutschland erst ab der Altersklasse 15/16 regelmäßig betrieben. In den jüngeren Altersklassen gibt es noch keine festen Disziplinen. Damit es dennoch Wettkämpfe im Freigewässer für unsere jüngsten Sportlerinnen und Sportler gibt, überlegen sich die Veranstalter häufig eigene Disziplinen. Da diese von Wettkampf zu Wettkampf unterschiedlich sind, führen wir sie hier nicht einzeln auf. Typische Beispiele sind dabei Disziplinen wie Run–Swim–Run, Beach Flags oder Board Race im Mini-Format.
Anders als im Pool messen sich die Rettungssportlerinnen und Rettungssportler im Freigewässer nicht im Wettlauf gegen die Zeit, sondern treten direkt gegeneinander an. Entscheidend für das Ergebnis ist die Reihenfolge des Zieleinlaufs. Wenn in einer Disziplin zu viele Sportlerinnen oder Sportler an den Start gehen, werden Vorläufe und Zwischenläufe durchgeführt. Dabei scheiden immer jeweils einige Teilnemende aus, bis schließlich ein Finallauf mit den verbliebenen Sportlerinnen bzw. Sportlern stattfindet.
Um die Gesamtsiegerin oder den Gesamtsieger eines Wettkampfes zu ermitteln, erhält man für jeden erreichten Platz eine bestimmte Punktzahl. Diese Punkte werden am Ende des Wettkampfes addiert. Im Freigewässer werden in der Regel sowohl alle Einzeldisziplinen als auch die Gesamtwertung geehrt.
Der Rettungsschwimmer startet mit seinem Rettungsbrett von der Wasserkante und absolviert einen ca. 600 Meter langen Kurs.
Der Rettungsschwimmer startet vom Strand und absolviert schwimmend und laufend einen ca. 400 Meter langen Rundkurs.
Der Rettungsschwimmer startet mit seinem Rettungsski aus dem knietiefen Wasser und absolviert einen ca. 700 Meter langen Kurs.
Bei dieser Königsdisziplin absolviert der Rettungssportler nacheinander das Brandungsschwimmen, das Rettungsbrett- und das Rettungsski-Rennen. Die Reihenfolge wird vor dem Wettkampf ausgelost.
Aus der Startposition heraus sprinten die Rettungssportler am Strand eine Distanz von 90 Metern.
Aus der Bauchlage heraus sprintet der Rettungssportler am Strand eine Distanz von ca. 20 Metern und greift sich einen Stab (Flag). Da weniger Stäbe als Wettkämpfer vorhanden sind, scheiden bei jedem Durchgang Wettkämpfer aus.
Einer der beiden Rettungsschwimmer einer Mannschaft schwimmt zu der ihm zugewiesenen Boje und signalisiert seine Ankunft durch Handzeichen. Erst danach begibt sich sein Mannschaftskamerad mit dem Rettungsbrett auf den Weg zu ihm, um ihn an der Boje aufzunehmen. Gemeinsam paddeln die beiden auf dem Rettungsbrett zum Ziel am Strand.
Ein Mannschaftsmitglied schwimmt zu einer ihm zugewiesenen Boje. Dort angekommen, schwimmt der mit einem Gurtretter und Flossen ausgerüstete Rettungsschwimmer hinterher. Sobald er die Boje erreicht hat, legt er dem „Opfer" den Gurtretter um und zieht ihn zum Strand. Die Rettung wird durch die beiden Helfer unterstützt, die dem Rettungsschwimmer ins hüfttiefe Wasser entgegengehen, das „Opfer" übernehmen und zum Ziel am Strand tragen.
Vier Rettungssportler absolvieren jeweils eine Teilstrecke des Oceanman/-woman (Schwimmen, Rettungsbrett und -ski, Laufen).
Jeder der vier Rettungssportler einer Mannschaft absolviert einen Sprint über 90 Meter. Die Staffel wird als 4 x 90 m-Pendelstaffel ausgetragen.
Die Oceanman/-woman Relay mit zwei weiblichen und zwei männlichen Sportlern. Welche Teilstrecke von den Männern oder Frauen absolviert wird, wird vor dem Wettkampf ausgelost.
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