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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Norderstedt e.V. findest du hier .
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Rettungssport ist die sportliche Wettkampfform des Rettungsschwimmens. Er ist aus dem Gedanken entstanden, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu begeistern. Denn gut ausgebildete und trainierte Rettungssportler sind auch leistungsfähige Rettungsschwimmer, die im Ernstfall schnell und sicher Leben retten können. Im Rettungssport ist der ganze Athlet gefragt: Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und der sichere Umgang mit verschiedenen Rettungsgeräten sind entscheidend, um im Wettkampf erfolgreich zu sein. In der DLRG Norderstedt betreiben über 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aktiv Rettungssport – von Vereinsmeisterschaften bis hin zu internationalen Wettkämpfen wie Europa- und Weltmeisterschaften.
In Europa fanden Rettungssportwettkämpfe zunächst hauptsächlich in Schwimmbädern statt. In diesen sogenannten Hallendisziplinen (Pool Events) messen sich die Athletinnen und Athleten ähnlich wie im klassischen Schwimmen im Wettlauf gegen die Zeit. Neben der Schwimmleistung spielt dabei auch der korrekte Umgang mit der genormten Rettungspuppe, die eine zu rettende Person darstellt, eine zentrale Rolle. Je nach Disziplin kommen zusätzlich Hilfsmittel wie Flossen oder der Gurtretter zum Einsatz.
In anderen Teilen der Welt, insbesondere an den Küsten des Pazifiks, Atlantiks und des Indischen Ozeans, entwickelten sich Wettkämpfe im offenen Wasser. Diese Freigewässerdisziplinen (Ocean Events) orientieren sich stark an den realen Anforderungen der Wasserrettung in Wellen und Brandung. Hier ist der sichere Umgang mit Rettungsbrettern, Surf Skis (Rettungskajaks) und dem Gurtretter besonders wichtig. Anders als in der Halle entscheidet im Freigewässer nicht die Zeit, sondern die Reihenfolge des Zieleinlaufs.
In Norderstedt haben wir optimale Bedingungen, um uns auf Wettkämpfe vorzubereiten. Die Schul- und Vereinshalle (SuV) beim Arriba bietet ideale Möglichkeiten zum Training. Für das Freiwassertraining nutzen wir entweder die Wilstedter Badeseen oder unseren Stadtparksee. Jede Altersklasse trainiert bei uns selbstständig, altersgerecht und mit viel Spaß. Wenn du Teil unseres großen Teams werden möchtest, kannst du hier herausfinden, welche Altersklasse die richtige für dich ist. Alternativ kannst du uns auch eine E-Mail schreiben.
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Wer sich fragt, welche Aufgaben ein Area-Referee, ein Marshall oder ein Schwimmrichter übernimmt, ist bei den Kampfrichtern der DLRG genau richtig. Auch wenn sie keine gelben oder roten Karten einsetzen, sorgen sie mit klaren Ansagen und der Pfeife dafür, dass ihre Entscheidungen wahrgenommen werden.
Die Kampfrichter am Beckenrand und am Wasser tragen die Verantwortung dafür, dass Wettkämpfe im DLRG-Rettungssport fair, sicher und regelkonform ablaufen. Sie überwachen die Einhaltung der Wettkampfregeln und stellen sicher, dass alle Rettungsschwimmer unter gleichen Bedingungen an den Start gehen können.
Wenn also auch du Lust hast, Kampfrichter für die DLRG Norderstedt zu werden oder weiterführende Fragen (z.B. zu Benefits) hast, schreib uns gerne eine E-Mail.
Weitere Informationen zu den DLRG-Kampfrichtern findest du auf der Seite des Bundesverbandes der DLRG.
In der DLRG betreiben viele zehntausend Mitglieder Rettungssport – sowohl als Breitensport als auch im leistungsorientierten Wettkampf auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Dabei bekennt sich die DLRG aus ihrem Selbstverständnis als humanitärer Verband heraus klar zu einem sauberen, fairen und regelkonformen Sport.
Doping steht im Widerspruch zu den grundlegenden Werten des Sports und wird von der DLRG konsequent abgelehnt. Deshalb beteiligt sich der Verband aktiv am nationalen und internationalen Anti-Doping-System und arbeitet eng mit der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) sowie der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) zusammen. Ziel ist es, Doping wirksam zu verhindern und fairen Wettbewerb auf allen Ebenen sicherzustellen.
Gleichzeitig vertritt die DLRG die Auffassung, dass Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln in erster Linie innerhalb des organisierten Sports geahndet werden sollten. Die Verantwortung für die sportrechtliche Bewertung und Sanktionierung liegt demnach bei den Sportverbänden selbst. Staatliche Maßnahmen zur Aufdeckung und Verfolgung von Dopingnetzwerken werden hingegen ausdrücklich begrüßt und unterstützt.
Die DLRG macht deutlich, dass Doping kein Problem des Spitzensports allein ist, sondern alle Altersklassen und Leistungsstufen betreffen kann. Aus diesem Grund kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu. Trainer, Ausbilder sowie Funktionäre sind aufgefordert, verantwortungsvoll mit dem Thema umzugehen, ihre Sportler aufzuklären und ein Umfeld zu schaffen, das Fairness, Transparenz und sportlichen Respekt fördert. So soll einer Dopingmentalität frühzeitig entgegengewirkt werden.
Wenn du dich mehr zum Thema Doping informieren willst, empfehlen wir dir die Seite des Bundesverbandes der DLRG.
Der Bundesverband der DLRG ist als anerkannter Spitzenverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für den Rettungssport auf Bundesebene verantwortlich. In dieser Funktion stellt er die deutsche Nationalmannschaft im Rettungsschwimmen. Athletinnen und Athleten, die für Einsätze bei internationalen Wettkämpfen wie Europa- oder Weltmeisterschaften infrage kommen, werden im Bundeskader der DLRG geführt. Dort werden sie leistungsbezogen betreut, weiterentwickelt und gezielt auf nationale sowie internationale Einsätze vorbereitet.
Auf Landesebene übernehmen die jeweiligen Landesverbände diese Aufgabe. Der Landesverband Schleswig-Holstein stellt Auswahlmannschaften für nationale Rettungssport-Vergleichswettkämpfe wie den Junioren-Rettungs-Pokal (JRP) und den Deutschland-Pokal (DP). Die Sportlerinnen und Sportler für diese Wettbewerbe werden aus dem Landeskader der DLRG Schleswig-Holstein ausgewählt, in dem leistungsstarke Athleten und Athletinnen aus den Ortsgruppen des Landesverbands zusammengeführt werden.
Die DLRG Norderstedt ist dauerhaft durch zahlreiche Athletinnen und Athleten im Landeskader vertreten und stellt auch regelmäßig Sportlerinnen und Sportler, die in den Bundeskader der DLRG berufen werden.

Simona Mey
Ressortleiterin

Anne Pamperin
stellvertretende Ressortleiterin
Das Ressort Rettungssport setzt sich aus den Trainerinnen und Trainern der einzelnen Altersklassen zusammen. Außerdem unterstützen noch:

Jakob Babbel
Athletik- und Oceantrainer
Einzel | Mannschaft (individuell) |
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